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Espinàs i Tarrasó

Designer, architektin - Barcelona, Navarrés (Valencia)

Olga Tarrasó absolvierte ihr Studium in Architektur an der Technischen Hochschule für Architektur Barcelona (ETSAB) und den Master-Studiengang in Landschaftsarchitektur an der UPC.
Julià Espinàs absolvierte sein Studium in Innendesign an der Gewerbeschule Barcelona und in Grafikdesign an der EINA-Hochschule.

Olga Tarrasó war von 1981 bis 2000 in der Abteilung für Stadtprojekte des Stadtrats Barcelona tätig (d. h. direkt nach deren Gründung), wo sie u. a. Projekte wie die Transformation des Hafens von Barcelona, die Meerespromenade des Barceloneta-Strands (FAD-Preis 1996) und die Überdachung der Ronda del Mig in Barcelona (Década-Preis 2006) entwickelte. Während dieser Zeit war sie auch für den Entwurf von Stadtmobiliar für Barcelona zuständig. Des Weiteren unterrichtete sie an verschiedenen Hochschulen für Architektur, Agrarwissenschaften und Design in Spanien und im Ausland. Sie hat an verschiedenen Jurys, darunter bei den Preisverleihungen der Stadt Barcelona und des FAD, teilgenommen.

Julià Espinàs entwickelte von 1980 bis 1989 gemeinsam mit Carles Crespo, Anna Albín und Albert Hernando diverse Bauprojekte und Projekte für den öffentlichen Raum und spezialisierte sich später auf Museumskunde, Design, Architektur und Landschaft. Während dieser Zeit war er auch als Grafikdesigner tätig. 1986 war er für die Architekturzeitschrift A30 zuständig. Des Weiteren hat er bei Veröffentlichungen der Architektenkammer Barcelona mitgewirkt und die ersten Ausstellungen des Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB) (Zentrum für Zeitgenössische Kultur Barcelona) entworfen. Von 1993 bis 1996 war er für das Image und die Ausschilderung des Centre George Pompidou in Paris zuständig. Zudem übernahm er mit Olga Tarrasó die grafische Kommunikation und das Design der kurzlebigen Installationen des Kongresses der Union Internationale des Architectes (UIA) Barcelona ’96.

1991 gründeten sie gemeinsam das Studio Espinàs i Tarrasó, SCP, das für zahlreiche Projekte in den Bereichen Landschaft, Design und Architektur verantwortlich zeichnet. Hierbei lassen beide Partner ihre gesammelten Kenntnisse einfließen und arbeiten entweder mit eigenen Mitteln oder gemeinsam mit anderen multidisziplinären Teams. Joaquim Tarrasó, der seit 2000 regelmäßig mit dem Studio zusammenarbeitet, trat 2011 als Partner bei, was eine Ausweitung der Aktivitäten auf die skandinavischen Länder mit sich führte.

Bei ihren Architekturprojekten werden Landschaft und Kontext stets miteinbezogen. Dank ihrer Kenntnisse in Design (Julià Espinàs) sowie Landschaftsgestaltung und Architektur (Olga Tarrasó) entwickeln sie gemeinsam multidisziplinäre Projekte, die territoriale Planung und Strategie, Stadtmobiliar, Signaletik und Beleuchtung umfassen.

Ihre Parkbank RAI, die von URBIDERMIS hergestellt wird, erhielt den ADI-FAD Silver Delta-Preis 2018, und ihr Projekt der Meerespromenade in Badalona gehörte zu den Finalisten der FAD-Preise. 2006 wurden sie für den Entwurf der Meerespromenade in Badalona mit dem Preis der Stadt Badalona für öffentliche Bereiche, 2000 für das umfangreiche Projekt der Ronda de Mig-Rambla Brasil in Barcelona mit dem Década-Preis gewürdigt. 1996 erhielten Sie den FAD-Preis für die Meerespromenade am Barceloneta-Strand und gehörten 1993 zu den Finalisten der 3. Architekturbiennale Spanien für ihre Projekte Passeig Joan de Borbó, Pla de Palau und Pla de Correus in Barcelona.

Olga Tarrasó und Julià Espinàs zeichnen für die Parkbank BANCAL verantwortlich (2000); ein schlichtes und vielseitiges Reihungsmodul. Im gleichen Stil entstand 2005 die etwas ergonomischere, leicht gewellte Parkbank BILATERAL. 2016 entwarfen sie die Parkbank RAI, ein dynamisches und rationalistisches System mit Sitzen und Tisch, das zur Unterhaltung einlädt und sich als Arbeits- und Freizeitmobiliar anbietet.

1990 entwarf Olga Tarrasó gemeinsam mit Jordi Henrich die Parkbank NU, die für die ADI-FAD-Preise 1991 nominiert wurde. Dieses Element besticht durch seine große, robuste und schlichte Sitzfläche und durch seine vielfältigen Installationsmöglichkeiten im öffentlichen Bereich.

Olga Tarrasó absolvierte ihr Studium in Architektur an der Technischen Hochschule für Architektur Barcelona (ETSAB) und den Master-Studiengang in Landschaftsarchitektur an der UPC.
Julià Espinàs absolvierte sein Studium in Innendesign an der Gewerbeschule Barcelona und in Grafikdesign a...
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Olga Tarrasó absolvierte ihr Studium in Architektur an der Technischen Hochschule für Architektur Barcelona (ETSAB) und den Master-Studiengang in Landschaftsarchitektur an der UPC.
Julià Espinàs absolvierte sein Studium in Innendesign an der Gewerbeschule Barcelona und in Grafikdesign an der EINA-Hochschule.

Olga Tarrasó war von 1981 bis 2000 in der Abteilung für Stadtprojekte des Stadtrats Barcelona tätig (d. h. direkt nach deren Gründung), wo sie u. a. Projekte wie die Transformation des Hafens von Barcelona, die Meerespromenade des Barceloneta-Strands (FAD-Preis 1996) und die Überdachung der Ronda del Mig in Barcelona (Década-Preis 2006) entwickelte. Während dieser Zeit war sie auch für den Entwurf von Stadtmobiliar für Barcelona zuständig. Des Weiteren unterrichtete sie an verschiedenen Hochschulen für Architektur, Agrarwissenschaften und Design in Spanien und im Ausland. Sie hat an verschiedenen Jurys, darunter bei den Preisverleihungen der Stadt Barcelona und des FAD, teilgenommen.

Julià Espinàs entwickelte von 1980 bis 1989 gemeinsam mit Carles Crespo, Anna Albín und Albert Hernando diverse Bauprojekte und Projekte für den öffentlichen Raum und spezialisierte sich später auf Museumskunde, Design, Architektur und Landschaft. Während dieser Zeit war er auch als Grafikdesigner tätig. 1986 war er für die Architekturzeitschrift A30 zuständig. Des Weiteren hat er bei Veröffentlichungen der Architektenkammer Barcelona mitgewirkt und die ersten Ausstellungen des Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB) (Zentrum für Zeitgenössische Kultur Barcelona) entworfen. Von 1993 bis 1996 war er für das Image und die Ausschilderung des Centre George Pompidou in Paris zuständig. Zudem übernahm er mit Olga Tarrasó die grafische Kommunikation und das Design der kurzlebigen Installationen des Kongresses der Union Internationale des Architectes (UIA) Barcelona ’96.

1991 gründeten sie gemeinsam das Studio Espinàs i Tarrasó, SCP, das für zahlreiche Projekte in den Bereichen Landschaft, Design und Architektur verantwortlich zeichnet. Hierbei lassen beide Partner ihre gesammelten Kenntnisse einfließen und arbeiten entweder mit eigenen Mitteln oder gemeinsam mit anderen multidisziplinären Teams. Joaquim Tarrasó, der seit 2000 regelmäßig mit dem Studio zusammenarbeitet, trat 2011 als Partner bei, was eine Ausweitung der Aktivitäten auf die skandinavischen Länder mit sich führte.

Bei ihren Architekturprojekten werden Landschaft und Kontext stets miteinbezogen. Dank ihrer Kenntnisse in Design (Julià Espinàs) sowie Landschaftsgestaltung und Architektur (Olga Tarrasó) entwickeln sie gemeinsam multidisziplinäre Projekte, die territoriale Planung und Strategie, Stadtmobiliar, Signaletik und Beleuchtung umfassen.

Ihre Parkbank RAI, die von URBIDERMIS hergestellt wird, erhielt den ADI-FAD Silver Delta-Preis 2018, und ihr Projekt der Meerespromenade in Badalona gehörte zu den Finalisten der FAD-Preise. 2006 wurden sie für den Entwurf der Meerespromenade in Badalona mit dem Preis der Stadt Badalona für öffentliche Bereiche, 2000 für das umfangreiche Projekt der Ronda de Mig-Rambla Brasil in Barcelona mit dem Década-Preis gewürdigt. 1996 erhielten Sie den FAD-Preis für die Meerespromenade am Barceloneta-Strand und gehörten 1993 zu den Finalisten der 3. Architekturbiennale Spanien für ihre Projekte Passeig Joan de Borbó, Pla de Palau und Pla de Correus in Barcelona.

Olga Tarrasó und Julià Espinàs zeichnen für die Parkbank BANCAL verantwortlich (2000); ein schlichtes und vielseitiges Reihungsmodul. Im gleichen Stil entstand 2005 die etwas ergonomischere, leicht gewellte Parkbank BILATERAL. 2016 entwarfen sie die Parkbank RAI, ein dynamisches und rationalistisches System mit Sitzen und Tisch, das zur Unterhaltung einlädt und sich als Arbeits- und Freizeitmobiliar anbietet.

1990 entwarf Olga Tarrasó gemeinsam mit Jordi Henrich die Parkbank NU, die für die ADI-FAD-Preise 1991 nominiert wurde. Dieses Element besticht durch seine große, robuste und schlichte Sitzfläche und durch seine vielfältigen Installationsmöglichkeiten im öffentlichen Bereich.

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Produkte

Produktkategorie

Stadtmobiliar, Tische

Jahr

2000

Der Tisch Bancal vervollständigt die Kollektion mit einem Element, das zum Essen, Arbeiten oder Treffen im Freien entwickelt wurde. Seine Formensprache vereint die gleichen Qualitäten der Synthese und Funktionalität wie der Rest der gleichnamigen Elemente. Ein unverzichtbarer Tisch für die Gestaltung urbaner Räume, die für die neuen sozialen Dynamiken konzipiert sind.

Produktkategorie

Parkbänke, Stadtmobiliar

Jahr

2016

Auszeichnung ADI FAD SILVER

2018

Die Parkbank Rai ist ein System mit stark rationalistischer Identität. Rai ist gleichzeitig eine Bank, ein Tisch und ein Besprechungsbereich mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten, die die Funktionen von Ruhe und Freizeit lösen. Diese Bank besteht aus Elementen aus widerstandsfähigen und hochwertigen Materialien, die eine lange Nutzung ohne Wartung gewährleisten.

Produktkategorie

Parkbänke, Stadtmobiliar

Jahr

2005

Urbane Reihenbank mit komfortablem ergonomischem Profil und sanften Wellen, die zum Ausruhen einladen, mit großer kompositorischer Variabilität. Ermöglicht die Erstellung umfangreicher Reihungen, wobei die angrenzenden Flächen von derselben Stütze gehalten werden. Hergestellt aus edlen Materialien mit einem Erscheinungsbild, das den Wert des offenen Raums steigert.

Produktkategorie

Parkbänke, Stadtmobiliar

Jahr

2000

Die Bank Bancal bildet ausgedehnte Sitzreihen, bei denen Zurückhaltung über jede Patentrhetorik siegt. Zusammengesetzt aus Elementen mit minimalistischer Formensprache und hoher gemeinschaftlicher Funktion. Die Struktur bildet eine gebogene Stahlplatte, die Sitzfläche und Rückenlehne bestehen aus Massivholzlamellen.

Mesas-Bancal-Descripcion-01-Web-x1000